Das intelligente Messwesen ist nach wie vor ein zentraler Baustein der Energiewende. Wo stehen wir in Deutschland dabei, wo geht es voran und wo gibt es Hemmnisse? Der Fokus des umfassenden Interviews der Fachzeitschrift et – Energiewirtschaftliche Tagesfragen mit VOLTARIS-Geschäftsführer Karsten Vortanz liegt auf Erkenntnissen aus den Feldtests der Anwendergemeinschaft Messsystem. Im Fokus dabei: Kundennutzen und Netzdienlichkeit der intelligenten Messysteme.

Download: Interview “Entwicklungen im intelligenten Messwesen”

 

 

 

Der Betrieb der intelligenten Messsysteme erfordert den zuverlässigen Datenaustausch vom Smart Meter Gateway über das Messdatenmanagement (MDM)- bzw. EMT-System (Externe Marktteilnehmer) zu den Backend-Systemen der Kunden. Neben der teilautomatisierten Integration der neuen Prozesse über ein Webfrontend werden innerhalb der VOLTARIS Anwendergemeinschaft derzeit auch die ersten vollintegrierten Schnittstellenprojekte umgesetzt. Bei den Stadtwerken Bad Kreuznach ist die vollautomatisierte Schnittstelle zum ERP-System Schleupen seit Mitte Mai im Produktiveinsatz.

„Da wir künftig mehr als 3.500 intelligente Messsysteme betreiben werden, haben wir uns für eine vollautomatisierte Schnittstelle zu unserem ERP-System entschieden“, berichtet Jörg Dietrich, Abteilungsleiter Energiewirtschaft bei den Stadtwerken Bad Kreuznach. Über die Schnittstelle werden die Stammdaten (wie z. B. Gerätedaten) und die entschlüsselten Messdaten der jeweiligen Tarifanwendungsfälle ausgetauscht.

Dank des individuellen Prozessvorgehens konnte das Projekt als Pilotprojekt innerhalb von sechs Monaten komplett umgesetzt werden.

„Die Vorteile der Zusammenarbeit mit VOLTARIS liegen für uns darin, dass wir keine eigenen Zertifizierungen benötigen und sicher sein können, dass die Umsetzung aller Prozesse BSI-konform erfolgt. Außerdem profitieren wir vom kontinuierlichen Austausch mit weiteren Stadtwerken innerhalb der Anwendergemeinschaft und der gemeinsamen Produktentwicklung“, ergänzt Christian Schneider, Abteilungsleiter Metering.

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Zu den beiden Lösungsvarianten der Schnittstellenanbindung informiert unser Blogbeitrag.

 

 

 

VOLTARIS Anwendergemeinschaft: Seit dem Rollout-Start im August 2020 hat VOLTARIS mehr als 1.000 intelligente Messsysteme (iMSys) verbaut und zieht eine positive Bilanz. Mitte Juni wurden im Rahmen eines Online-Workshops der Anwendergemeinschaft Messsystem die Rollout-Erfahrungen der letzten anderthalb Jahre ausführlich vorgestellt und diskutiert. Zudem wurden die Folgen des OVG-Urteils und die geplanten Änderungen im Messstellenbetriebsgesetz  beleuchtet. Die Präsentation von Visualisierungslösungen mit iMSys und modernen Messeinrichtungen sowie ein Fachbeitrag zum CLS-Management für das Schalten und Steuern im Smart Grid rundeten das Programm ab.

Schnittstellen-Projekte in Umsetzung

Insgesamt wird bei den bisher verbauten Anlagen eine hohe Messdatenqualität erreicht und der Messdatenversand erfolgt kontinuierlich und zuverlässig. Aufgrund der optimierten Zählpunktauswahl und der fachkundigen Montage ist die Störungsquote gering. Der Austausch der Stamm- und Messdaten erfolgt teilautomatisiert über das von VOLTARIS entwickelte Web-Frontend, das auch die Folgeprozesse zu externen Marktteilnehmern und zum Gateway-Administrator steuert. Schnittstellen-Projekte zur vollautomatisierten Datenübermittlung aus dem ERP-System der Stadtwerke-Partner an die Systemlandschaft von VOLTARIS haben bereits begonnen und sind bereits teilweise umgesetzt. Zu den Meilensteinen der letzten Monate gehören weiterhin die Ausbildung von mehr als 60 Teilnehmern zu berechtigten Personen der sicheren Lieferkette (SiLKe) in digitalen Schulungen sowie die neu konzipierten Online-Montageworkshops für die Servicetechniker der Stadtwerke-Partner.

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Erste intelligente Messsysteme  erfolgreich in Betrieb 

Durch die Zusammenarbeit mit der rde GmbH & Co. KG, einer 100%igen Tochter der Bayernwerk AG und Dienstleister für kaufmännische energiewirtschaftliche Prozesse, bauen wir das Dienstleistungsgeschäft in Süddeutschland weiter aus. Das gemeinsame Angebot von VOLTARIS und rde richtet sich an kleinere und mittlere Netzbetreiber und umfasst sämtliche Prozesse des grundzuständigen Messstellenbetriebs – von der Rolloutplanung über Gerätebeschaffung und Montage bis hin zur Abrechnung. Ende April wurden in der unterfränkischen Gemeinde Waldbüttelbrunn die ersten intelligenten Messsysteme in Betrieb genommen.

Bei der Ausschreibung konnten wir sowohl mit konkurrenzfähigen Preisen als auch mit dem personalisierten Angebot, das perfekt zu den Anforderungen der Kunden passt, punkten.

Mehr darüber erfahren Sie in unserer aktuellen >>> Pressemitteilung.

Alleinstellungsmerkmal Anwendergemeinschaft: Ein starkes Netzwerk

Wir begleiten unsere Stadtwerke-Partner während des gesamten Smart Meter Rollouts. Die Kunden profitieren dabei sowohl von geringeren Transaktionskosten als auch von geringeren laufenden Prozesskosten, insbesondere durch die Synergieeffekte bei der Gateway-Administration, dem Gerätemanagement und reduzierten Schnittstellenaufwänden. Für die Anwendergemeinschaft übernimmt VOLTARIS künftig die Betreuung von rund 1,4 Millionen Zählpunkten und den BSI-konformen Betrieb von mehr als 178.000 intelligenten Messsystemen als Full-Service-Dienstleistung.

Innerhalb der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem (AWG) läuft der Smart Meter Rollout nach wie vor auf Hochtouren. Dabei ist die Umsetzung der sicheren Lieferkette (SiLKe) nach den strengen BSI-Vorgaben an Lagerung und Transport eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Um die Stadtwerke-Partner dabei zu unterstützen, bietet VOLTARIS regelmäßig Schulungen zur „berechtigten Person der sicheren Lieferkette“ für Servicetechniker und Lageristen an. Durchgeführt werden diese von den geschulten VOLTARIS-Montageleitern nach dem Train-the-Trainer-Konzept. Für die SiLKe-Schulungen im Herbst vergangenen Jahres hatte VOLTARIS ein hybrides Schulungskonzept erarbeitet, das digitales Lernen und Präsenztraining kombiniert: Der Theorieteil wurde in einem Online-Seminar vermittelt, die praktische Einweisung sowie der erforderliche Abschlusstest fanden – unter stringenter Einhaltung des Sicherheits- und Hygienekonzepts – in Kleingruppen von maximal fünf Personen an den jeweiligen Standorten Maxdorf und Merzig statt.

SiLKe-Schulung komplett digital

Ende Januar wurden die SiLKe-Schulungen für mehr als 50 Lageristen und Servicetechniker der Stadtwerke-Partner erstmals komplett digital durchgeführt. Das neue Schulungskonzept wurde zuvor durch den Gateway-Hersteller abgestimmt und freigegeben. Die dreistündige Schulung bestand aus einem Theorieteil, einer praktischen Einweisung per Video und einem Abschlusstest auf der VOLTARIS E-Learning-Plattform. Ihr persönliches SiLKe-Equipment, bestehend aus pvKey (mobile Tastatur) und Token für den gesicherten Zugriff auf das SiLKe-Online-Portal, erhielten die Teilnehmer postalisch per Einschreiben.

 Videoeinweisung, Praxisbericht und Austausch

Der praktische Teil der Schulung erfolgte als moderierte Videoeinweisung, welche die beiden Schulungsleiter der VOLTARIS-Standorte Maxdorf und Merzig vorher aufgezeichnet hatten. Darin demonstrierten sie beispielsweise das Öffnen und Schließen der Safety-Box per elektronischem Einmal-Code. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, per Chat oder Wortmeldung Fragen zu stellen. Außerdem berichteten die Schulungsleiter zu den bisher gemachten Erfahrungen und dem typischen Ablauf eines Installationstages. Direkt nach dem Praxisteil absolvierten die Teilnehmer den erforderlichen Abschlusstest auf der neuen VOLTARIS E-Learning Plattform.

Die VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem

In der Anwendergemeinschaft arbeiten sowohl kleinere und mittlere Stadtwerke als auch große Energieversorger beim Smart Meter Rollout zusammen. Die gemachten Erfahrungen werden mit allen Teilnehmern analysiert und fließen in die Prozessoptimierung ein. Für die Anwendergemeinschaft wird VOLTARIS rund 1,3 Millionen Zählpunkte im intelligenten Messstellenbetrieb betreuen, davon über 175.000 iMSys als Full-Service Dienstleitung. Parallel arbeitet der Energiedienstleister an Mehrwertdiensten, z.B. dem Submetering zur automatisierten Heizkostenabrechnung als Dienstleistung für die Wohnungswirtschaft.

Alle Leistungen für Gasversorger und Erweiterung der Zählerdienstleistungen für Gasmessgeräte: Am 15. Mai wurde die Prüfstelle GSL3 am Standort Merzig offiziell vom saarländischen Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz (LUA) gemäß den Vorschriften des Mess- und Eichgesetzes staatlich anerkannt.  Damit sind wir nun Träger von drei staatlich anerkannten Prüfstellen für Elektrizitäts- und Gas-Messgeräte.

In den Prüfstellen ERP3 in Maxdorf und ESL3 in Merzig übernehmen wir Eichung von Elektrizitätszählern, Wandlern und Zusatzeinrichtungen, die Eichgültigkeits-Verlängerungen und die Befundprüfungen.

Alle Leistungen für Gasversorger

Mit der Anerkennung der Prüfstelle GSL3 erhält VOLTARIS nun auch offiziell die Befugnis zur Durchführung hoheitlicher Aufgaben im Bereich der Gas-Messgeräte. Dazu gehören die Eichung und Befundprüfung von Mengenumwertern und deren Zusatzeinrichtungen und die Betriebsprüfungen und Inbetriebnahmen beim Wechsel von Gaszählern und bei der Erneuerung von Gas-Messgeräten. Somit bieten wir das komplette Service-Portfolio für Gasversorger an – sowohl im Bereich Zähl- und Messeinrichtungen als auch auch im Energiedatenmanagement für Ausspeisenetzbetreiber und Transportkunden.

Informieren Sie sich über unsere Leistungen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Smart Meter Rollout, Messstellenbetrieb und Datenmanagement: Die Zertifizierung gilt unternehmensweit. Am 13. Mai wurde VOLTARIS nach DIN ISO 27001 offiziell durch die TÜV Nord Cert GmbH rezertifiziert. Das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) des Energiedienstleisters entspricht also weiterhin – unter Berücksichtigung der technischen Richtlinie 03109-6 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – den hohen Sicherheitsanforderungen an die Gateway-Administration (GWA).

Die Durchführung der Rezertifizierung zu einem Zeitpunkt, als die umfangreichen Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie kaum 14 Tage alt waren, stellte die Umsetzung des Projekts auf eine noch nie dagewesene Komplikationsstufe. Aber alle Anforderungen und Herausforderungen konnten gelöst werden: Das Audit fand größtenteils per Videokonferenz statt, die Begehung nach einem extra erstellten Sicherheitskonzept.

Das ISMS wird insbesondere für die Prozesse der GWA benötigt und dient unter anderem dem Nachweis der Informationssicherheit gegenüber Kunden, Partnern, Behörden und Wirtschaftsprüfern. Die Informationssicherheit liegt uns generell am Herzen – nicht nur, weil die Prozesse der GWA diese erfordern. Daher setzen wir bewusst auf die unternehmensweite Zertifizierung – im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern, die lediglich den Rechenzentrums-Betrieb zertifiziert haben.

Informieren Sie sich HIER über unsere modularen Lösungen für die BSI-konforme Verwaltung und das Management der Smart Meter Gateways.

VOLTARIS - intelligenter Messstellenbetrieb und Smart Meter Gateway-Administration

VOLTARIS erforscht die Netzsteuerung über intelligente Messsysteme

DESIGNETZ ist Teil des BMWi-Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) und ist das technisch bislang umfassendste Demonstrationsprojekt zur Integration erneuerbarer Energien in das Versorgungssystem. Es wird dargestellt, wie intelligente Netze mit einer Einspeisung von zeitweise 100% erneuerbarer Energien eine sichere und effiziente Energieversorgung gewährleisten und welche Konzepte und Technologien hierfür eingesetzt werden können.

Dabei fasst DESIGNETZ viele Einzellösungen zu einem Gesamtsystem zusammen und das über die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland hinweg. Als Ergebnis des Projekts werden neue Geschäftsmodelle und Musterlösungen für das Massengeschäft erarbeitet, bei denen das Zusammenwirken von Netz und Markt eine entscheidende Rolle spielt. Am Konsortium Designetz sind unter Federführung von RWE Partner aus Stadtwerken, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung beteiligt.

Im Projekt übernimmt VOLTARIS die Gateway-Administration und ist u.a. in zwei Teilvorhaben eingebunden:

Die Forschungsergebnisse fließen in die Umsetzung der Kundenprojekte im Zuge des Smart Meter Rollouts ein, zum Beispiel das Steuern über das iMSys beim Einsatz von Flexibilitäten und der Einbindung von EEG-Anlagen.

 

>> Mehr zu unseren Aufgaben im Projekt Designetz
>> Offizielle Website DESIGNETZ – Blaupause für die Energieversorgung der Zukunft

VSE-Filmreihe zu DESIGNETZ 

BMWi und BSI veröffentlichen positive Marktanalyse

Für die grundzuständigen Messstellenbetreiber beginnt der Pflicht-Rollout intelligenter Messsysteme mit dem 24.02.2020.
Nun ist es amtlich: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat auf Basis einer Marktanalyse nach § 30 MsbG die “Möglichkeit zum Einbau intelligenter Messsysteme” festgestellt und die sofortige Vollziehung angeordnet. Die Markterklärung des BSI wurde am 31.01.2020 veröffentlicht, die Ergänzung dazu (Version 1.1.1 vom 03.02.2020) am 11.02.2020.

Für die grundzuständigen Messstellenbetreiber beginnt der Pflicht-Rollout intelligenter Messsysteme mit dem 24.02.2020.

Mit der Markterklärung wird festgestellt, dass “drei voneinander unabhängige Unternehmen intelligente Messsysteme am Markt anbieten, die den Voraussetzungen des § 24 Abs. 1 des MsbG genügen und damit die technische Möglichkeit zum Einbau von intelligenten Messsystemen besteht, soweit Messstellen bei Letztverbrauchern an Zählpunkten in der Niederspannung mit einem Jahresstromverbrauch von höchstens 100.000 kWh ausgestattet werden sollen und bei diesen Messstellen keine registrierende Lastgangmessung erfolgt und” – dies wird in der Ergänzung vom 11.02.2020 ergänzt – “keine Vereinbarung nach § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) 2 besteht”.

Folgende Voraussetzungen zur Feststellung der technischen Möglichkeit zum iMSys-Einbau sind erfüllt:

  • Letztverbraucher zwischen 6.000 bis 100.000 kWh Jahresverbrauch
  • Letztverbraucher bis einschließlich 6.000 kWh optional – Installation eines iMSys muss geduldet werden

Der grundzuständige Messstellenbetreiber muss 10% innerhalb von 3 Jahren sowie 100% innerhalb von 8 Jahren in den nach der vorliegenden Marktanalyse für die Freigabe empfohlenen Einbaugruppen nach Feststellung der technischen Möglichkeit mit iMSys ausstatten.

Folgende Voraussetzungen zur Feststellung der technischen Möglichkeit zum iMSys-Einbau sind nicht erfüllt:

  • Letztverbraucher über 100.000 kWh Jahresverbrauch und RLM-Messungen
  • Steuerbare Verbrauchseinrichtungen in der Niederspannung
  • EEG- und KWKG-Anlagen

Die Aktualisierung der Marktanalyse erfolgt unmittelbar nach Anpassung des Rechtsrahmens, jedoch spätestens zum 30.10.2020.

VOLTARIS macht Projektleiter fit für den Rollout

Die Mitglieder der Anwendergemeinschaft Messsystem – rund 35 EVU und Netzbetreiber – starten gut vorbereitet ins intelligente Messwesen. In speziell konzipierten Praxis-Workshops – die ersten fanden Anfang Februar an den beiden Standorten Maxdorf und Merzig statt – werden die Smart Meter Projektleiter fit gemacht für den Rollout.

Um die Projektleiter bei den operativen Rollout-Maßnahmen zu unterstützen, werden detaillierte Prozessschritte erarbeitet wie zum Beispiel die Mengen- und Auftragsplanung oder der Beschaffungsprozess. Nach Impulsvorträgen zu den aktuellen Marktentwicklungen, insbesondere zur Marktanalyse des BSI, folgt ein Praxisteil mit „learning by doing“ an vier Workstations. VOLTARIS-Spezialisten informieren zu den detaillierten Prozessabläufen des Rollouts, zur Umsetzung der sicheren Lieferkette sowie zum Web-Frontend inklusive Live-Demo und Mengenplanung. Besonderen Anklang findet bei den Teilnehmern die Möglichkeit, die Komponenten des iMSys selbst zu installieren und die Live-Montage zu simulieren.

Individuelles Arbeits- und Prozesshandbuch als Arbeitsgrundlage
Jeder Stadtwerke-Partner erhält ein von VOLTARIS entwickeltes individuelles Prozess- und Arbeitshandbuch mit ausführlichen Templates zur Projektdokumentation. Das Handbuch ist speziell für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft entwickelt worden und dient als Arbeitsgrundlage für alle aufgestellten Prozesse im Zusammenhang mit dem Rollout intelligenter Messsysteme. Der Prozessleitfaden erläutert alle notwendigen Schritte und Parameter vom Feldtest bis hin zum operativen Rollout inklusive Templates und ausführlichen Checklisten und wird von VOLTARIS dynamisch an die sich ändernden Markt- und Rahmenbedingungen angepasst.

Teilnahme an der Anwendergemeinschaft noch möglich
Innerhalb der Anwendergemeinschaft Messsystem arbeitet VOLTARIS mit rund 35 Stadtwerke-Partnern strukturiert an der Gestaltung des intelligenten Messstellenbetriebs und ebnet den Weg zum operativen Rollout. Die teilnehmenden Stadtwerke starten nun zeitnah mit den ersten Test-Einbauten, um dann von den Pilotinstallationen direkt zum operativen Rollout übergehen zu können. So werden die neuen Prozesse eingeübt und Erfahrungen gesammelt.Wer den Rollout als Chance begreift, wird beim Einbau der intelligenten Messsysteme nun zügig vorgehen und ihn mit lohnenden Mehrwertdiensten wie zum Beispiel Submetering kombinieren.

Die Anwendergemeinschaft ist auch für weitere Stadtwerke und Netzbetreiber offen.