VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem - intelligentes Messwesen, Smart Meter Rollout

VOLTARIS unterstützt Stadtwerke und Netzbetreiber als einer der wenigen Dienstleister in Deutschland mit einem umfassenden Lösungsangebot zum Smart Meter Rollout. Unser modulares Leistungs­paket iMSB Basis beinhaltet alle notwendigen Kernelemente zur Umsetzung der neuen Marktrollen sowie den kompletten Prozessbetrieb.

Anwendergemeinschaft Messsystem

Prozesse und Umsetzungen werden mit den Kunden gemeinsam in der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem erarbeitet. In diesem starken Netzwerk arbeiten rund 40 Stadtwerke und Netzbetreiber bei der Umsetzung des intelligenten Messwesens zusammen. Insgesamt betreuen wir hier rund 1,4 Millionen Zählpunkte im intelligenten Messstellenbetrieb sowie 300.000 intelligente Messsysteme als Full Service-Dienstleistung.

In den regelmäßigen Schulungen und moderierten Workshops geht es nicht nur um regulatorische Vorgaben, Systeme und Prozesse. Externe Referenten aus namhaften Consulting-Unternehmen geben auch wertvolle Impulse von außen. Als Mitglied in unserer starken Gemeinschaft profitieren Sie zudem vom stetigen Austausch und von praxisnahen Anwendungshilfen wie Video-Tutorials und Prozess-Handbüchern. Unsere diesjährige Veranstaltungsreihe startet im Februar unter dem neuem Label Expertenrunde Metering. Bleiben Sie informiert! Hier auf unserer Website, dem VOLTARIS Blog und auf unseren Social Media-Kanälen.

Übrigens: Ein Einstieg in die Anwendergemeinschaft ist jederzeit möglich. Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Team Produktentwicklung und Projektmanagement beraten Sie gerne. Schreiben Sie uns unter awg-imsb@voltaris.de.

 

Der Betrieb der intelligenten Messsysteme erfordert den zuverlässigen, automatisierten Datenaustausch vom Smart Meter Gateway über das Messdatenmanagement (MDM)- bzw. EMT-System (Externe Marktteilnehmer) zu den ERP-Systemen der Stadtwerke. VOLTARIS stellt für die Anbindung, unter anderem an SAP, Schleupen, IS-Software, SIV, Wilken und rhenag, vollintegrierte Schnittstellen bereit. Mittlerweile sind rund 70% der Kunden produktiv an das GWA-/MDM-System angebunden, die weiteren befinden sich in der Umsetzung.  Die Schnittstellenumsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Stadtwerke-Partnern nach einem von VOLTARIS speziell konzipierten Projekt- und Prozessvorgehen.

VOLTARIS arbeitet nach einem detaillierten Projektzeitplan, der alle Meilensteine der Umsetzung beinhaltet – vom Kick-off über den Systemaufbau und die Konfiguration bis hin zur Produktivsetzung. Mittlerweile sind stabile Prozesse bei der Stammdatenübermittlung erreicht und auch der Messdatenversand erfolgt beständig und zuverlässig.

Mehr darüber erfahren Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

VOLTARIS geht einen weiteren großen Schritt Richtung Digitalisierung der Energiewende: In der eigenen staatlich anerkannten Prüfstelle ERP3 und im Netzgebiet der Pfalzwerke Netz AG werden – unter realen Bedingungen bei Endkunden – derzeit verschiedene 1:n-Teststellungen sowohl drahtgebunden als auch per Funk ausgiebig geprüft.

Die Anbindung mehrerer Zähler an ein Smart Meter Gateway (SMGW) wird die Wirtschaftlichkeit des Smart Meter Rollouts wesentlich erhöhen. Die interoperable Lösung erlaubt per wireless-M-Bus (wMBUS) die Anbindung von bis zu 50 Zählern unterschiedlicher Hersteller.

Ziel ist es, den Stadtwerke-Partnern künftig eine praxiserprobte funkbasierte 1:n-Lösung bereit zu stellen, mit der diese den Rollout effizienter und wirtschaftlicher gestalten können.

Innerhalb der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem, in der mittlerweile mehr als 40 Energieversorger und Netzbetreiber beim Smart Meter Rollout zusammenarbeiten, wird die funkbasierte Mehrzähler-Anbindung in den nächsten Monaten gemeinsam erprobt und umgesetzt.

Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Pressemeldung: Mehrzähler-Anbindung: VOLTARIS testet erfolgreich interoperable 1:n-Varianten

Am 17. und 18. Oktober trifft sich die Branche in Fulda zu den metering days.

Mit mehr als 800 Teilnehmenden ist der Kongress voll ausgebucht. Hochkarätige Vorträge und die begleitende Ausstellung versprechen wertvolle Informationen und Impulse rund um’s Metering und die neuen Anforderungen an Stadtwerke und Netzbetreiber.

VOLTARIS ist an Stand Nummer 20 zu finden und hat aktuelle Themen im Gepäck:

  • Mehrzähleranbindung: VOLTARIS testet erfolgreich interoperable 1:n-Varianten in Labor und bei Endkunden
  • CLS-Management: VOLTARIS erweitert GWA-Systemlandschaft um aEMT-Funktionalität, die „Controllable Local Systems“ steuerbar macht
  • Schnittstellenanbindung: Anhand eines speziell konzipierten Projekt- und Prozessvorgehens realisieren wir auch die Schnittstellenanbindung an die ERP-Systeme unserer Stadtwerke-Partner. Eine Großzahl der ERP-Systeme – darunter u.a. SAP, Schleupen, IS-Software, SIV, Wilken etc. – ist bereits vollautomatisiert an unser EMT/GWA-System angebunden und produktiv im Einsatz.

Unser Leiter Vertrieb und Produktentwicklung, Marcus Hörhammer, sowie Katrin Speicher und Dr. Stephan Röhrenbeck vom Team Produktentwicklung und Projektmanagement beantworten gerne Ihre Fragen rund um den die neuen Entwicklungen im Messwesen und den Smart Meter Rollout.

Wir freuen uns, Sie in Fulda zu sehen und auf interessante Gespräche an unserem Stand!

 

Bildquelle: ZVEI

 

 

 

Nach dem erfolgreichen Onboarding Ende Juli startet nun direkt die Prozessumsetzung. Der nordrhein-westfälische Energieversorger betreut rund 41.300 Messlokationen Strom in der Niederspannung. Entscheidende Argumente für die Zusammenarbeit mit VOLTARIS waren das vollumfängliche Leistungspaket für den intelligenten Messstellenbetrieb (iMSB), das individuelle Betreuungs- und Schulungskonzept sowie der Fokus auf künftige Themen wie das CLS-Management.

Mit VOLTARIS haben die Stadtwerke den idealen Partner gefunden, nachdem ein Wechsel des Dienstleisters für die Gateway-Administration (GWA) erforderlich geworden war. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren nicht nur das modulare Komplettpaket für den iMSB, sondern auch die Erfahrung aus mehr als 20 erfolgreich umgesetzten Schnittstellen-Anbindungsprojekten.

 

Vom Onboarding gleich in die Praxis

In den nächsten Wochen finden die ersten Workshops zur Kommunikationsanbindung statt. Weitere Prozesse und Testaufbauten werden mit den Rollout-Verantwortlichen der Stadtwerke dann in fachspezifischen Workshops abgestimmt. Parallel läuft die Schnittstellenanbindung vom GWA/EMT-System der VOLTARIS zum ERP-System der Stadtwerke. Im Herbst werden die bisher installierten Geräte auf das GWA-System der VOLTARIS umgezogen. Nach der Schnittstellenimplementierung können dann weitere Messsysteme ausgerollt werden. „Sehr hilfreich für uns sind die von VOLTARIS entwickelten Anwendungshilfen: Das Arbeits- und Prozesshandbuch und das Montage-Handbuch, das die Abbildungen der einzelnen Installationsschritte von intelligenten Messsystemen enthält. Damit werden keine wichtigen Arbeitsschritte vergessen“, erklärt Olaf Grothues, Elektro- und Wirtschaftstechniker bei den Stadtwerken Lippstadt und zuständig für den Smart Meter Rollout. „Zudem ist es uns wichtig, dass VOLTARIS auch die kommenden Themen im Blick hat, wie zum Beispiel das CLS-Management zum Schalten und Steuern im Stromnetz.“

 

Stadtwerke Lippstadt: Fokus auf Nachhaltigkeit

Das im Jahr 1863 gegründete Unternehmen mit mittlerweile 120 Mitarbeitenden versorgt die Menschen in und um Lippstadt mit Strom, Gas und Wasser. Nachhaltigkeit ist für die Stadtwerke Lippstadt ein wichtiges Unternehmensziel. Im Juni konnte ein besonderer Meilenstein gefeiert werden: Erstmals lieferten die im Netzgebiet installierten Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie mehr Strom, als von außen via Überlandleitungen bezogen wurde. Das Leitungsnetz wird auch weiterhin auf die Erzeugung erneuerbarer Energien ausgerichtet.

 

Alleinstellungsmerkmal Anwendergemeinschaft: Ein starkes Netzwerk

„Wir freuen uns, dass wir die Stadtwerke Lippstadt als neuen Partner gewinnen konnten. Unsere Anwendergemeinschaft wächst kontinuierlich. Und alle Mitglieder profitieren untereinander vom Austausch und den Praxiserfahrungen beim Rollout“, so Marcus Hörhammer, Leiter Produktentwicklung und Vertrieb bei VOLTARIS. Für die Anwendergemeinschaft übernimmt VOLTARIS die Betreuung von rund 1,4 Millionen Zählpunkten und den BSI-konformen Betrieb von mehr als 250.000 intelligenten Messsystemen als Full-Service-Dienstleistung. Ein Einstieg in die Anwendergemeinschaft ist jederzeit möglich.

Heute ist das Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende in Kraft getreten. Der Smart Meter Rollout wird damit wesentlich beschleunigt. Die Pflichteinbaufälle intelligenter Messsysteme werden rasant ansteigen und neue Funktionen und Prozesse sind umzusetzen, zum Beispiel das Schalten und Steuern oder der Universalbestellprozess.

Damit steigt gerade für kleinere und mittlere Stadtwerke der Druck, die entsprechenden Prozesse des intelligenten Messstellenbetriebs effizient und effektiv umzusetzen. VOLTARIS kann hier mit einem umfassenden Leistungspaket zum Smart Meter Rollout unterstützen. Mit dem modularen Leistungspaket iMSB Basis bietet VOLTARIS den Kunden bereits alle notwendigen Kernelemente zur Umsetzung des iMSB sowie den kompletten Prozessbetrieb, unter anderem die Übernahme der Gateway-Administration als Full Service-Dienstleistung, den Empfang und die Bereitstellung der Messwerte sowie den zertifizierten Betrieb der entsprechenden IT-Systeme und Prozesse.

Schalten und Steuern im Stromnetz wird Pflicht

Aufgrund der neuen regulatorischen Vorgaben müssen die Stadtwerke zum einen ihre Rollout-Planung überarbeiten, um die Erfüllung der Einbauquoten zu gewährleisten. Zum anderen müssen Netz- und Messstellenbetreiber 2025 in der Lage sein, steuerbare Verbraucher und Einspeiser schalten zu können. VOLTARIS arbeitet momentan mit Hochdruck an Lösungen für das CLS-Management. Das aEMT-System (aktiver externe Marktteilnehmer) ist im Pilotbetrieb. Damit können den Stadtwerke-Partnern künftig umfassende CLS-Services zur Verfügung gestellt werden, unter anderem die Bereitstellung von Netzzustandsdaten (TAF 10). Auch Mehrwertdienste und verschiedene Szenarien, beispielsweise die Infrastruktur zum Schalten und Steuern im Stromnetz, können hiermit abgebildet werden.

Intelligenter Messstellenbetrieb: EVU-Plattform für Stadtwerke

Dieses Angebot wird künftig noch erweitert. Den Betrieb und zum Teil auch die Bedienung der notwendigen Systembestandteile für den Messstellenbetrieb auszulagern –beziehungsweise die Abbildung von MSB und Netz in einem integrierten System – ist ein zunehmender Wunsch am Markt, mit dem unsere Stadtwerke-Partner auf uns zukommen. Derzeit wird eine EVU-Plattform pilotiert, mit der den Stadtwerke-Partnern ein Full Service-Angebot bereitgestellt werden kann. Es enthält das MSB-System und alle Prozesse –  inklusive Geräteverwaltung und Marktkommunikation – sowie den Betrieb des aEMT-Systems (Voraussetzung für das Schalten und Steuern und Netzzustandsdaten nach TAF 10). Das Auslagern dieser neuen Aufgaben entlastet die Stadtwerke nicht nur von den aufwändigen regulatorischen und systemtechnischen Anforderungen, sondern bietet auch Kostenvorteile durch den Wegfall von Einzellösungen wie spezielle Schnittstellen oder eigene IT-technische Anbindungen.

Smart Meter Rollout im Netzwerk  gemeinsam umsetzen

In der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem arbeiten mittlerweile rund 40 Energieversorger und Netzbetreiber zusammen mit dem Ziel, den Rollout fristgemäß, optimiert und wirtschaftlich umzusetzen. In Workshops und Arbeitsgruppen werden dabei konkrete Betriebsmodelle und Prozesse gemeinsam abgestimmt.  Mit begleitenden Schulungen, Templates und Checklisten bietet der Energiedienstleister effektive Blaupausen zum direkten Start in das intelligente Messwesen.

Die Rollout-Ziele sind deutlich ambitionierter als noch im bisherigen Gesetz, die Rollout-Pflichten sind verschärft worden. Der Rollout muss nun in den meisten Einbaugruppen starten. Das Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende ist am 20.04.2023 vom Bundestag beschlossen worden. Es wird den Rollout intelligenter Messsysteme wesentlich beschleunigen.

Was ist jetzt zu tun?

  • Die Stadtwerke und Netzbetreiber müssen nun ihre Rolloutplanung unter neuen Rahmenbedingungen vornehmen.
  • Das Störungsmanagement muss effizient aufgesetzt und die WAN-Kommunikation auf sichere Beine gestellt werden.
  • Die Gesamtkomplexität im intelligenten Messwesen steigt – und auch der Druck, die Prozesse wirtschaftlich umzusetzen.

Viele Stadtwerke wünschen sich Entlastung und Absicherung vor dem Hintergrund ihrer neuen gesetzlichen Pflichten.

VOLTARIS unterstützt hierbei als einer der wenigen Dienstleister in Deutschland mit einem umfassenden Lösungsangebot zum Smart Meter Rollout – je nach Wunsch mit einem Software-as-a-Service-Modell oder im Rahmen des Business Process Outsourcing – bis hin zu einem gMSB-Full Service-Paket.

Einen Mehrwert bietet  VOLTARIS dabei mit der Teilnahme an der Anwendergemeinschaft Messsystem,  in der die Prozesse des intelligenten Messstellenbetriebs gemeinsam mit den Stadtwerke-Partnern umgesetzt werden.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

Ihr Ansprechpartner

Marcus Hörhammer
Bereichsleiter Produktentwicklung und Vertrieb
Telefon: +49 (6237) 935-428
E-Mail: marcus.hoerhammer@voltaris.de

 

 

 

Die Schlagzeilen zum Smart Meter Rollout reißen nicht ab. Am 20.05.2022 hat das BSI die Allgemeinverfügung vom 7.2.2020 aufgehoben (mehr dazu in unserem Blogbeitrag),  dagegen wurde nun Widerspruch eingelegt, wie die ZfK berichtet.

Einerseits soll  – laut Ampel-Koalitionsvertrag  –  der „Rollout intelligenter Messsysteme als Voraussetzung für Smart Grids unter Gewähr­leistung des Datenschutzes und der IT-Sicherheit erheblich beschleunigt“ werden. Andererseits jedoch lassen Marktanalyse, neue Allge­meinverfügung (Markterklärung) und das Steuerbare-Verbraucher-Gesetz auf sich warten.

Quo vadis, Smart Meter Rollout?

Die et – Energiewirtschaftliche Tagesfragen sprach mit unserem Geschäftsführer Karsten Vortanz über die aktuelle Lage sowie Hürden und Perspektiven des iMSys-Rollout in der Praxis. Das Interview ist in der Juni-Ausgabe der et erschienen.

 

 

Die Gemeindewerke Haar GmbH im oberbayerischen Landkreis München sind erfolgreich in den Smart Meter Rollout gestartet. Der Energieversorger betreut 12.300 Messlokationen Strom in der Niederspannung. Beim Smart Meter Rollout vertraut das Unternehmen auf die Bayernwerk-Tochter rde, die wiederum mit VOLTARIS als Gateway-Administrator kooperiert. Anfang April wurden in Haar die ersten intelligenten Messsysteme  installiert.

Smart Meter Rollout gemeinsam umsetzen in der Anwendergemeinschaft

Während des Einbaus der ersten Testsysteme durch VOLTARIS wurden die Mitarbeitenden der Gemeindewerke ausführlich in die Montage und Inbetriebnahme eines intelligenten Messsystems eingewiesen. Die Installation verlief erfolgreich, der Datenaustausch zwischen Smart Meter Gateway und den nachgelagerten Systemen erfolgt reibungslos.

Persönliche Betreuung und Online-Schulungen

Mit jedem installierten Messsystem steigt der Erkenntnisgewinn beim Rollout, was allen Teilnehmern der Anwendergemeinschaft Messsystem  zugutekommt. Darin besteht der große Mehrwert für die Stadtwerke-Partner.  Mit einem erprobten Projektvorgehen und dem umfassenden VOLTARIS-Leistungspaket können die Stadtwerke sofort mit dem Smart Meter Rollout loslegen.

>> Lesen Sie mehr zum Thema in unserer aktuellen Pressemeldung.

Der Energieversorger im Allgäu betreut 28.250 Messlokationen Strom in der Niederspannung in Bayern. Nach dem erfolgreichen Onboarding in die VOLTARIS Anwendergemeinschaft Ende Januar wurde schon jetzt das erste intelligente Messsystem im Allgäu installiert.

Ausschlaggebend für die Entscheidung für VOLTARIS waren das Gesamtpaket aller Leistungen für den grundzuständigen Messstellenbetrieb zum angemessenen Preis, die individuelle Beratung und die detaillierte Prozessumsetzung.

In speziellen Online-Workshops werden die Rollout-Verantwortlichen der EWR kontinuierlich zu Systemen und Prozessen geschult. Im Mai werden die Montage-Fachkräfte zu berechtigten Personen der Sicheren Lieferkette ausgebildet. Die dreistündige Online-Schulung besteht aus einem Theorieteil, einer praktischen Video-Einweisung mit Live-Feedback durch den Schulungsleiter und einem Abschlusstest auf der VOLTARIS E-Learning-Plattform

Lesen Sie mehr zum Rollout-Start im Allgäu unserer >> Pressemitteilung.