VOLTARIS macht Projektleiter fit für den Rollout

Die Mitglieder der Anwendergemeinschaft Messsystem – rund 35 EVU und Netzbetreiber – starten gut vorbereitet ins intelligente Messwesen. In speziell konzipierten Praxis-Workshops – die ersten fanden Anfang Februar an den beiden Standorten Maxdorf und Merzig statt – werden die Smart Meter Projektleiter fit gemacht für den Rollout.

Um die Projektleiter bei den operativen Rollout-Maßnahmen zu unterstützen, werden detaillierte Prozessschritte erarbeitet wie zum Beispiel die Mengen- und Auftragsplanung oder der Beschaffungsprozess. Nach Impulsvorträgen zu den aktuellen Marktentwicklungen, insbesondere zur Marktanalyse des BSI, folgt ein Praxisteil mit „learning by doing“ an vier Workstations. VOLTARIS-Spezialisten informieren zu den detaillierten Prozessabläufen des Rollouts, zur Umsetzung der sicheren Lieferkette sowie zum Web-Frontend inklusive Live-Demo und Mengenplanung. Besonderen Anklang findet bei den Teilnehmern die Möglichkeit, die Komponenten des iMSys selbst zu installieren und die Live-Montage zu simulieren.

Individuelles Arbeits- und Prozesshandbuch als Arbeitsgrundlage
Jeder Stadtwerke-Partner erhält ein von VOLTARIS entwickeltes individuelles Prozess- und Arbeitshandbuch mit ausführlichen Templates zur Projektdokumentation. Das Handbuch ist speziell für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft entwickelt worden und dient als Arbeitsgrundlage für alle aufgestellten Prozesse im Zusammenhang mit dem Rollout intelligenter Messsysteme. Der Prozessleitfaden erläutert alle notwendigen Schritte und Parameter vom Feldtest bis hin zum operativen Rollout inklusive Templates und ausführlichen Checklisten und wird von VOLTARIS dynamisch an die sich ändernden Markt- und Rahmenbedingungen angepasst.

Teilnahme an der Anwendergemeinschaft noch möglich
Innerhalb der Anwendergemeinschaft Messsystem arbeitet VOLTARIS mit rund 35 Stadtwerke-Partnern strukturiert an der Gestaltung des intelligenten Messstellenbetriebs und ebnet den Weg zum operativen Rollout. Die teilnehmenden Stadtwerke starten nun zeitnah mit den ersten Test-Einbauten, um dann von den Pilotinstallationen direkt zum operativen Rollout übergehen zu können. So werden die neuen Prozesse eingeübt und Erfahrungen gesammelt.Wer den Rollout als Chance begreift, wird beim Einbau der intelligenten Messsysteme nun zügig vorgehen und ihn mit lohnenden Mehrwertdiensten wie zum Beispiel Submetering kombinieren.

Die Anwendergemeinschaft ist auch für weitere Stadtwerke und Netzbetreiber offen.